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Hinterm Schirm S01E13 – SL Guide – Erzfeinde und Quanten-Oger

Januar 15, 2020
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Quanten-Oger? Was ist das denn?

Die Frage haben wir uns auch gestellt als wir dieses Pampflet in die fettigen Griffel bekommen haben. Wir erörtern in dieser Folge, was es damit auf sich hat und warum das (in manchen Augen) quatsch ist (in Anderen nicht ;)).

Wo wir grad bei Oger sind: Erzfeinde. Also nicht die dummen Großen, sondern so echt fiese Möpp, die mit Intelligenz und Rafinesse den Spielern immer einen Schritt voraus scheinen. Ist das eigentlich okay? Also wenn ein Spielleiter einen solchen Brainiac-ich-weiß-was-du-denkst-killer-assassin-9000 spielt und den ahnungslosen Spielern auf den Hals hetzt. Auch dem gehen wir nach.
Wie immer wünschen wir euch viel Spaß beim Reinhören!

 

DAZU: Die Sieger unseres Wettbewerbs für DUNGEON FOG sind gewählt und werden in der Episode vorgestellt.

 

Dieses Mal mit: Ralf, Christian, Mauro, Ela
CC Lizenz: creativecommons.org/licenses/by/3.0/
Theme: „Not As It Seems“ Kevin MacLeod (incompetech.com)
Licensed under Creative Commons: By Attribution 3.0 License
http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/

 

2 comments

  1. Hendrik sagt:

    War die ganze Zeit bei Ela und war kurz davor einen Ogerkampfschrei zu rufen.

  2. H8terNo1 sagt:

    Ich glaube ich verstehe Mauros Ansatz. Er sieht seinen Plot als seinen „Avatar“ in dieser Welt, ähnlich wie es die Charaktere der Spieler sind. Sein Ansatz ist nun diese „Avataren“ ähnliche Grundregeln zu geben. Heißt darf er sich als Spielleiter heraus nehmen seinen Plot zu retten, wenn die Spieler drohen ihn zu sprengen? Dürfte er somit eventuell auch Spielleiterwissen an wenden, um zum Beispiel den Hauptbösewicht im letzten Moment fliehen zu lassen, oder muss er sich auf die Infos beschränken, welche die NSCs besitzen/erspielt haben? Sein Ziel wäre es, so habe ich das verstanden, würde ihm dies gewährt, dann diese „rettende Hand“ auch für die Charaktere ein zu setzen um sie eben vor schlechten Würfelwürfen oder Entscheidungen zu schützen.

    Ich finde es sehr interessant, dass ihr euch zudem so uneinig seid bei diesem Thema. Jedoch habe ich auch das Gefühl, dass Ralf und Ela garnicht versuchen wollen zu verstehen worum es Ralf bzw. dem Autor dieses Blogs ging. Denn es wird sich hier an kleinen Formulierungen aufgehangen und nicht auf die Quintessenz gestützt. Nämlich das man nicht einfach Nachdem Barde 1 tot ist Barde 2 ins Spiel bringt, der eine 1 zu 1 Kopie des Barden 1 ist nur anders heißt.

    Zudem muss ich sagen, dass es mich enorm triggert, dass man eine Pen and Paper Rollespielvariante als „falsch“ und „bullshit“ deklariert, weil in dieser genaue Angaben gemacht werden wie dieser Spielleiter sich diese Variante vorstellt. Vor allem finde ich es sehr inkonsquent sich darüber aufzuregen, dass er Dinge als falsch ansieht und diese Ansicht als „falsch“ und „bullshit“ zu bezeichnen. Denn aus unrecht und unrecht wird nunmal nicht recht. Nur weil ich selbst mit einer Rollenspielvariante nichts anfangen kann, heißt das nicht, dass diese falsch ist. Auch wenn diese gewisse Vorgehensweisen als Ideal hinstellt. Ich selbst kann auch mit Railroaden nichts anfangen, in dem quasi gesagt wird, dass man Spieler nicht frei entscheiden lassen darf sondern ihnen einen klaren Weg vorgeben muss. Dennoch wäre ich nie so vermessen zu sagen, dass diese Rollenspielvariante „falsch“ oder „bullshit“ ist. Sie ist nichts für mich. Wenn Ralf und seine Spieler sie aber toll finden, warum nicht. Wer bin ich darüber zu Urteilen, wie diese Leute Spaß haben.

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