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Pen & Podcast S01E09 – Make combat great again. Stört Kampf die Narrative?

März 15, 2017
MP3

Wer kennt es nicht? Der Abend ist gerade am Höhepunkt der Immersion angekommen, die Spieler fiebern mit ihren Charakteren und dann- es kommt zum Kampf! Ist das ein Immersionsbruch?
Wo gerade noch Lagerfeueratmosphäre herrschte fliegen nun Würfel über den Tisch. Doch ist Kampf wirklich eine Antithese zum „Rollenspiel“? Wir besprechen dieses spannende Thema! Herzlich Willkommen zur Folge 9!

Pen & Podcast bespricht aktuelle Rollenspiel-Themen aus dem Social Media und der Bloggosphäre.

Dieses Mal mit: Ela, Lucas, Dominik und Mauro.
CC Lizenz: creativecommons.org/licenses/by/3.0/
Theme: Take a Chance, Kevin MacLeod (incompetech.com)
Licensed under Creative Commons: By Attribution 3.0 License
creativecommons.org/licenses/by/3.0/

7 comments

  1. aikar sagt:

    Irgendwas stimmt mit der Audio-Datei nicht.
    Ab ca 0:30 wird es extrem leise und es klingt, als würden zwei Tonspuren übereinander liegen.

    1. Dominik sagt:

      Hallo aikar, bist du sicher? Ich habe gerade die MP3 und den Stream geprüft. Bei 0:30 ändert sich bei mir nichts.

  2. Dominik sagt:

    Was für eine Plattform hast du denn benutzt um die Episode zu hören?

  3. aikar sagt:

    Hatte offenbar mit meinem Soundkarten-Driver zu tun. Nach einem Windows-Neustart passt jetzt alles. Bitte um Entschuldigung.

  4. Dominik sagt:

    Kein Grund zur Entschuldigung, uns ist immer wichtig, dass unsere Episoden ohne technische Probleme euch zur Verfügung stehen. Von daher viel Spaß beim weiterhören.

  5. Markus sagt:

    Wieder ein spannendes Thema. Und ich bin ein großer Fan davon, wenn Ihr Euch nicht einig seid. 😉
    Was mir auffällt ist, dass Ihr Euch in Vorbereitung auf die Folge nicht mit Rollenspielen beschäftigt habt, die explizit narrative Elemente in die Spielmechaniken einfließen lassen. Die nehmen sicherlich viele der von Euch aufgeworfenen Fragen und auch Wünsche auf. Fate ist eines, das ich gut kenne. Da können Kämpfe potentiell nicht weniger Zeit in Anspruch nehmen als anderswo (wenn man den Kampf schlecht choreographiert – auf dem Auge bin ich nach wie vor viel zu häufig blind). Sich aber entscheiden zu müssen, in einem Kampf zum Überleben effektiv oder in der Rolle zu sein, ist ein klarer Zielkonflikt, den es bei Fate nicht gibt (den muss unbedingt die Mechanik des Rollenspiels auflösen –
    wie habe ich es damals beim PC-Spiel Icewind Dale gehasst, mit der „falschen“ Gruppe vor dem Endgegner zu stehen und keine Chance zu haben. Fate (und damit die Spielrunde) sieht das an der Stelle aber nicht aus der Sicht *zweier* Seiten, sondern *einer* spannenden Geschichte. Gewinnen oder verlieren entscheidet nur, wie die Geschichte weiter geht, stellt aber nie in Frage, dass sie weiter gehen wird. Kein Held und kein Spieler scheidet aus, weil Ergebnis B eintritt, aber nicht A – die Helden sind die Helden der Geschichte und bleiben es weiterhin. Das löst oben besagten Zielkonflikt auf jeden Fall auf, bedeutet aber auch, dass der Blickwinkel der Spielrunde ein anderer sein muss.

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