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Pen & Podcast S02E05 – Spieler vs Spieler. Eine oft verkannte Bereicherung.

Juli 03, 2018
MP3

Hallo liebe Freunde des feinen Rollenspiels,

wer kennt es nicht?

„PvP? Das hat bei uns in der Runde nichts verloren.“

„PvP? Nee das mag ich nicht. Wir sind doch Freunde!“

„PvP? Wieso? Rollenspiel ist doch kooperativ!“

PvP oder Spieler vs Spieler ist häufig verkannt und falsch verstanden. Nicht immer geht es darum, dass sich zwei Spielercharaktere töten und selbst wenn: Nicht immer muss das etwas schlechtes sein.
Im eigenen Rollenspiel-System der Pen & Podcast-Crew „Shattered Prophecy“ ist PvP sogar Grundbestandteil des Spiels. Ela, Dominik und Maurizio sprechen diese Folge über ihre Erfahrungen im PvP, warum sie es schätzen gelernt haben und es nicht mehr missen wollen.

Wenn auch ihr erfahren wollt, warum wir PvP als absolute Bereicherung sehen, ist dies die Folge, die alles aufklären wird! Wir wünschen euch viel Spaß beim Reinhören und Kommentieren!

 

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Pen & Podcast bespricht aktuelle Rollenspiel-Themen aus dem Social Media und der Bloggosphäre.

Dieses Mal mit: Lucas, Dominik, Maurizio
CC Lizenz: creativecommons.org/licenses/by/3.0/
Theme: Take a Chance, Kevin MacLeod (incompetech.com)
Licensed under Creative Commons: By Attribution 3.0 License
creativecommons.org/licenses/by/3.0/

2 comments

  1. AngusMacLeod sagt:

    Die Folge war super, vor allem, weil ich tatsächlich bei PvP an das direkte aktive Bekämpfen untereinander gedacht habe (und bei den FB Umfragen auch angeklickt habe, dass ich das nicht gut finde). Die soziale Komponente zwischen den Charakteren bereichert aber tatsächlich das Spiel und bieten eine schöne Plattform den Charakter auszuspielen. Die besten Runden hatten immer ein gewisses Konfliktpotential in der Gruppe und das hat über die Kampagne hinweg immer für zusätzliches Drama gesorgt. Der Klassiker ist natürlich der Paladin in der Gruppe, den man aktiv hinters Licht führen muss, wenn mal wieder halblegale oder moralisch fragwürdige Aktionen notwendig sind. Das wurde von unserem damaligen SL auch immer aktiv angespielt, indem er die Gruppe in Situationen gebracht hat, in denen wir uns zwischen Pest und Cholera entscheiden mussten (z.B.: das Opfern weniger unschuldiger zum Wohle aller…)
    Ich finde es übrigens prima, das Ela jetzt wieder dabei ist. Sie hat oft nochmal andere Ansichten als der Rest und bringt Würze in die Diskussion (PvP: Podcaster vs. Podcaster) 😀

  2. Chris Beier sagt:

    Ich denke PvP hat seinen schlechten Ruf nicht unverdient, da es sehr oft einfach SCHLECHT gespielt wird: da hat man dann
    – LG-Charaktere, die nichts gegen die Aktionen des Bösen Charakters in der Gruppe sagen und dann plötzlich, ohne Vorwarnung, diesen hinrichten/einsperren/whatever mit dem Spruch „ich kann dein Verhalten nicht länger tolerieren“ (Tja, dann mach doch mal den Mund auf!).
    – Spieler, die einem anderen Spieler OT sagen „Lass das, sonst muss mein Charakter deinen leider töten“ (OT kann als letztes Mittel angebracht sein, wenn sonst die Gruppe gesprengt wird, aber es ist halt schwierig für den nicht-angespielten Spieler die Verhaltensänderung seine SC durch eine OT-Begründung zu legitimieren, was zu Frust führt)
    – konfliktscheue Spieler, die lieber den Charakter wechseln, statt moralische Konflikte mal anzusprechen (ich hatte eine Gruppe mit relativ gesetzestreuen Charakteren – dann hat mal ein Charakter eine etwas chaotischere Aktion gerissen und der Pala-Spieler spieler hat gesagt „Mein Charakter will in dieser Gruppe nicht mehr unterwegs sein“ – hat sich einen etwas chaotischeren Waldläufer gebaut: leider fühlten sich andere Charaktere von dessen Verhalten zu sehr angestoßen, weswegen sie ebenfalls auf chaotischere Charaktere wechselten – das Ende vom Lied war, dass die gesamte Gruppe mehr oder wenig von „gesetzestreu“ auf „verbrecherisch“ wechselte).

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